Am Samstag fand in Schwerin das Finale der Landesmeisterschaft U16 der Mädels statt. Gut vorbereitet ging es in das Turnier in der großen, aber auch sehr kalten Palmberg-Arena mit der Zielstellung, mit einer Medaille zu belohnen.
Im ersten Spiel gegen Dauerkonkurrent TSG Zingst, die sich in dieser Woche noch mit einer Landesauswahlspielerin aus Parchim verstärkt hatte, kamen die Mädels allerdings gar nicht ins Spiel und sehr deutlich wurde dieses Spiel verloren (0:2, 12:25, 13:25).
Nun musste gegen den SC Neubrandenburg im zweiten Spiel schon ein Sieg her, um weiterhin noch um eine Medaille kämpfen zu können. Entsprechend nervös ging es in das Spiel, welches wieder sehr verkrampft startete. Letztlich glücklich wurde Satz 1 mit 25:23 gewonnen. In Satz 2 fanden die Mädels dann langsam ins Spiel und mit 25:16 wurde dieser wichtige Sieg eingefahren und damit die Teilnahme im Halbfinale gesichert.
Hier wartete dann der Schweriner SC mit deutlich körperlich überlegenen Mädels, die bereits in der Regionalliga regelmäßig Spielpraxis sammeln. Trotzdem gelang mit 16 Punkten im ersten Satz ein mehr als passables Ergebnis. Allerdings war im zweiten Satz gegen den Dauerdruck dann kein Kraut gewachsen (0:2, 16:25, 4:25).
Da sich Zingst souverän im anderen Halbfinale gegen den MSV Pampow durchsetzen konnte, ging es um Platz 3 gegen Pampow. Und hier zeigten die Mädels ihre beste Turnierleistung mit gutem Aufschlag, sicherer Annahme und aufmerksamer Feldabwehr. Nach zwei starken Sätzen (25:14, 25:18) wurde gebührend Platz 3 und damit die Bronzemedaille gefeiert. Damit belohnten sich die Mädels für eine bisher ganz starke Saison.
Es spielten: Noemi, Sara, Mia, Elise, Mila, Henriette, Emma, Finja, Lina, Marta und Liesbeth.
Von Daniel Schulz (VC)
